Wo geht die Reise hin?

Stellen wir uns nicht alle ab und an diese Frage?


Mir geht es zumindest immer so, wenn ich das Gefühl habe, auf der Stelle zu treten.

Entwicklung ist dann mein Zauberwort. Ich möchte keine reproduzierbaren Bilder erstellen, wo ich nach gefühlt 10 Jahren nur das Gesicht des Models austauschen muss. Sowas langweilt mich und dich vielleicht auch. Langeweile ist tödlich, ich brauche die Veränderung.

Jetzt bin ich aber kein Freund von drastischen Veränderungen. Alles Schritt für Schritt und in meinem Tempo. Dazu gehört auch, andere Meinungen auszuhalten, auch wenn sie mir nicht gefallen. Ich kann und will es nicht jedem Recht machen. Ich will meinen Weg finden, meinen Weg in der Fotografie.


Dafür werde ich noch viel experimentieren müssen, ausprobieren und die passenden Menschen dazu finden, die mich begleiten. Es wird ein harter und steiniger Weg. Aber ich bin bereit ihn zu gehen. Ohne Kompromisse.


Seit 2008 habe ich die Kamera in der Hand. In dieser Zeit bin ich extrem vielen Menschen begegnet und ich habe viel gelernt. Einige Menschen haben mich begleitet, manche sehr kurz, andere sind etwas länger geblieben. Einige ganz wenige Menschen sind nach wie vor an meiner Seite und dafür bin ich sehr sehr dankbar (wollte ich jetzt mal loswerden).

Durch diese Begegnungen, habe ich gelernt, was ich will und was nicht.


Ich weiß also nicht, wohin die Reise geht, aber ich werde sie auf mich nehmen, egal was kommt.


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